Wir über uns - Wer wir sind
Wir stellen uns vor
Die Gemeinden der Volksmission bestehen aus Menschen verschiedener Altersgruppen und unterschiedlicher Herkunft, die durch ihren Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott und neues Leben empfangen haben.
Wir verstehen uns als Freikirche.
Was ist eine Freikirche?
Eine Freikirche ist eine Gemeinschaft von Christen, die ihre Arbeitsbereiche durch freiwillige Gaben ihrer Mitglieder und Freunde finanziert.
Ihre Mitglieder wollen Christsein und Gemeindeleben nach biblischen Maßstäben gestalten.
Wie entstand die Volksmission?
Sie entstand 1934 in Berlin und entwickelte sich nach dem Krieg hauptsächlich in Süddeutschland, zuerst in Stuttgart (siehe auch Die Geschichte der Volksmission). Die Volksmission war und ist geprägt von missionarischen Aktivitäten. Sie bemüht sich, Menschen zu erreichen, die dem Glauben an Jesus Christus noch fernstehen.
Die Volksmission heute
Sie besteht aus ca. 60 Gemeinden im süddeutschen Raum, mit ca. 6000 Besuchern und Mitgliedern. Sie ist dem "Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden" BFP KdÖR angeschlossen, zu dem ca. 600 Gemeinden in ganz Deutschland gehören.
Die Volksmission versteht sich als ein Teil der großen Gemeinde Jesu Christi, zu der alle Menschen gehören, die ihr Leben Jesus Christus übereignet haben. Sie zählt sich zur weltweiten Pfingstbewegung, die am Anfang des 20.Jahrhunderts begann und die am schnellsten wachsende Kirche der Welt ist. Zur Zeit gehören etwa 700 Millionen Menschen zu dieser Bewegung.
Weil wir wissen, daß wir ein Teil der Gemeinde Jesu sind, suchen und pflegen wir Gemeinschaft mit anderen Christen. So steht die Volksmission an verschiedenen Orten in Zusammenarbeit mit der "Evangelischen Allianz".
Sie ist außerdem durch den Beitritt zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden Gastmitglied der "Vereinigung Evangelischer Freikirchen".