Volksmission entschiedener Christen

Info-Brief des Missionswerks Betesda Ilo- Perú vom 2.6.2005

<typohead type=4>Liebe Geschwister und Freunde,</typohead>

hier das Aktuellste in Kürze

<typohead type=3>Schule</typohead>

Eine angenehme Überraschung und Gebetserhörung erlebten wir bei einem von der örtlichen Stromerzeugergesellschaft veranstalteten Sporttag, wo alle Schulen von Ilo an einem 3,5 km Lauf teilnahmen. Unsere Schule brachte die vorgeschriebene Anzahl von 15 Schülern der Grundschule ins Ziel und nahm so an der Verlosung der drei Geldpreise teil. Lehrer, Schüler und Eltern beteten “Herr, du weisst, wir brauchen dringend Geld für ein Labor.” Als der zweite mit 3000,- US Dollar dotierte Preis dann an die Betesda Schule ging, hörte man den Sprechchor “Jesus lebt!” so dass sich alle im Stadion anwesenden Personen zu uns umdrehten und einige sagten: “Schon wieder Betesda”. Ja, Gott ist gut!

 

Wie Ihr ja schon wisst, haben wir noch vor Schuljahresbeginn (14. März) drei neue Klassenzimmer  und einen Sporthartplatz fertiggestellt. Jetzt müssen wir so bald wie möglich weitere Schulräume, ein Labor, einen geeigneten Computerraum und weitere Toilettenanlagen bauen, um die Auflagen zum Übergang von der Grund- zur Hauptschule, zu erfüllen. Das sollten wir eigentlich schon alles haben, da das Schulministerium ab Juni, Juli unsere Gegebenheiten überprüfen wird, um uns dann Ende des Jahres die Genehmigung dafür zu geben.

Wir hoffen, dass Gott noch Herzen bewegt, die uns eventuell mit einer Sonderspende “Schulbau Ilo” weiterhilft.

 

<typohead type=3>Gemeinde</typohead>

Unsere Hauptziele sind die Erweiterung  unserer wöchentlichen Versammlungen, um einen Jugendgottesdienst und einen zum Hauptgottesdienst  am Sonntag- Nachmittag, zusätzlichen Gottesdienst am Vormittag.

Eine bessere Strukturierung der Gemeinde, besonders Leiterschaft und Seelsorge bzw. Besuchsdienste.

Um die schon bestehenden Mitglieder und Besucher besser betreuen zu können, brauchen wir dringend einen geeigneten Saal in der Hafenstadt. Um den Herausforderungen der Jugendlichen nachzukommen, sind wir auch dabei, einen Jugendraum einzurichten.

 

Der Frauengebetskreis, der sich immer Mittwoch Vormittags trifft, ist angewachsen. Unter der Leitung von Teresa, fand jetzt auch das erste evangelistische Frauenfrühstück statt, wo über 40 Personen teilnahmen. Ein grosses Gebetsanliegen ist die Notwendigkeit eines neuen Gemeindehauses in einem zentral- gelegenen Standort. Dafür könnten wir in Kürze ein sehr geeignetes Grundstück erwerben, was natürlich neue Investitionen  (ca. 35 000,- Euro) bedarf. Das ist eigentlich im Moment unser dringlichstes Anliegen was Gemeindearbeit betrifft.

Durch einen zentraler gelegenen Standort würden wir mit Sicherheit die Gottesdienstbesucherzahl verdoppeln können, was einen noch grösseren positiven Einfluss auf die erreichten Familien und die ganze Gesellschaft haben würde.

 

Leider ist es in der Missionsarbeit oft so, dass sie sich durch Fehlen finanzieller Mittel nicht voll entfaltet kann. Wenn wir eine grössere Spende erhalten würden, könnten wir schon das entsprechende Gelände kaufen und mit dem Bau beginnen. Aber wir vertrauen darauf, dass Gott Türen öffnet. Wenn diese Vision von Ihm kommt, dann hat Er auch die Mittel und Arbeiter dafür. Für eine zweckgebundene Spende “Gemeindebau Ilo- Perú” wären wir sehr dankbar.

Ihr könnt gerne auch über Fax oder E- Mail  Informationen anfordern. Wir sind gerne bereit dazu!

 

<typohead type=3>Familie</typohead>

Die Kinder sind fleissig dabei, mit unserer Lehrerin Daniela Lummer die Fernschule zu machen.

Vor zwei Wochen brachte unser Nachbarhund ein Welpen mit, welchen die Kinder sofort als ihr neues Haustier “adoptierten”. So haben wir neben Antonellas Hasen noch ein Hundebaby bekommen. Die Kinder lieben Tiere und sorgen sich um das Wohlergehen des neuen Mitbewohners. Immanuels Hobby und Nebeneinkommen sind seine Wellen- und Nymphensittiche. Mit seinen 15 Jahren fährt er auch schon mit dem Auto in der Pampa umher, um den einen oder anderen Fahrdienst zu übernehmen.

 

Alison aus Paraguay, eine unserer Lehrerinnen, die bei uns wohnt, hat sich sehr gut eingelebt und ist fleissig am Vorbereiten und Unterrichten. Nebenbei liegt ihr die Zusammenarbeit und Evangelisation der Eltern ihrer Zweitklässler sehr am Herzen.

 

Daniela wird Anfang August für einen kurzen Heimataufenthalt nach Deutschland fliegen und im September wiederkommen. Wir sind sehr dankbar für diese grosse Hilfe, da wir sonst nicht die Möglichkeit hätten, unsere Kinder ausreichend in ihren Lehrprogrammen zu unterstützen.

 

Wir hoffen, wir haben Euch wieder etwas Einblick  in die Arbeit gegeben, die wir hier im Süden von Perú realisieren.

Wir danken für alle Eure Hilfe und bitten darum, dass Ihr uns auch weiterhin nach Euren Möglichkeiten unterstützt.

 

Frank u Teresa  Fröschle

Casa Betesda

Pampa Inalambrica

Ilo- Perú 

Tel/ Fax: 0051/ 53/ 49 52 05

Mail: casabetesda(at)hotmail.com

Bericht von Frank Fröschle aus Ilo, Peru vom 16.Februar 2005

<typohead type=4>Liebe Geschwister und Freunde,</typohead>

Wir möchten allen denen, die uns im letzten Jahr im Gebet und finanziell unterstützt haben, herzlich danken und gleichzeitig auch bitten, weiterhin für dieses Werk einzustehen. Das Jahr hat gut begonnen und wir glauben, dass wir in den nächsten Monaten einen grossen Schritt nach vorne machen werden. Folgend nun die neuesten Informationen und auch Gebetsanliegen aus dem Missionswerk Betesda in Ilo- Perú:

<typohead type=3>Schule und Kindergarten</typohead>

Wir nützen die Zeit der Schulferien bis zum 14. März um das Schulgebäude weiter auszubauen. Es kommen so vier Klassenzimmer und weitere Toiletten dazu. Ebenso legen wir gerade einen Sporthartplatz an. Betet dafür, dass wir bis zum Schulbeginn fertig werden. In den letzten Wochen gaben wir auch Ferienklassen bzw. Nachhilfeunterricht.

<typohead type=3>Radiosender</typohead>

Verschiedene Techniker und ein Ingenieur haben sich den von Euch über den Container gesandten Sender angeschaut und für gut befunden. Was wir brauchen, ist eine gute Antenne bzw. Sendeturm, welche wir aber im 4 Std. entfernten Arequipa erhalten können. Dann müssen wir einen geegneten Standpunkt finden, wo wir die Hafenstadt und die Pampa (Hochebene) gleichzeitig erreichen. Das grössere Problem ist die erforderliche Lizenz, die wir beim zuständigen Ministerium anfordern müssen und deren Bearbeitung bis zur Freigabe bis zu 2 Jahren dauern kann. Andererseits können wir vielleicht eine Lizenz käuflich erwerben, was aber ca. 30 000 $ kosten würde.

<typohead type=3 align=left>Gemeinde</typohead>

Die Betesdagemeinde wird wieder verstärkt evangelisieren, dazu werden diese Woche wieder zehntausend neue Flugblätter bzw. Einladungskarten gedruckt und an die Bevölkerung verteilt. Betet für Leiter in der Gemeinde oder einen Ko- Pastor von ausserhalb und betet für die Jugendlichen.

<typohead type=3>Container</typohead>

Bis heute sind Papierkrieg und die Behördengänge um den von Euch erhaltenen Container nicht beendet. Der Inhalt wurde aber schon zum grössten Teil verteilt und war ein grosser Segen. So freuten sich viele bedürftige Familien über die Kleidung. Die Möbel und Computadoren wurden an die Schule weitergegeben. Kinder freuten sich über Stofftiere und Schulmaterial.

 

<typohead type=3>Zeugnis</typohead>

Letzten Sonntag kam ein Mann mittleren Alters zum Gottesdienst. Er kam aus der Hauptstadt Lima und ist ein Bruder eines Gemeindemitgliedes. Wir hatten kürzlich für ihn gebetet, als wir erfuhren, dass er überfallen und durch vier Schüsse in Kopf, Hals, Bauch und Bein kaum Überlebenschancen hatte. Es war eine Freude, ihn persönlich begrüssen zu dürfen. Er möchte nun in Ilo bleiben. Vor 2 Wochen kam ein junger Mann zornig in den Gottesdienst und zog seine Ex- Lebensgefährtin aus dem Saal. Er ärgerte sich darüber, dass sich seine Freundin bekehrt hate und beschimpfte uns, dass wir Schuld wären, dass sie nicht mehr mit ihm leben wolle. Als man ihn aufhalten wollte, schlug er um sich und zog ein Messer. Später lies er ab und zog sich zurück. Zwischenzeitlich hatte ich schon ein gutes Gespräch mit ihm, und letzte Woche war er schon beim Gottesdienst anwesend. Dieses Mal ohne Messer, sondern mit einer kleinen Bibel in der Hand. Betet für ihn. Sein Name ist Luis.

Herzliche Grüße aus Ilo Eure

<typohead type=4>Frank und Teresa Fröschle mit Immanuel, Priscilla und Antonella und das Betesda-Team</typohead>

 

Bericht von Daniela Lummer Februar 2005

Queridos amigos en Alemania,

Seit Dezember letzten Jahres habe ich nichts Offizielles mehr von mir hören lassen. Daher beginne ich mit einem kurzen Rückblick auf das Ende des letzten Jahres:

<typohead type=3>Weihnachten in Ilo</typohead>

Im Allgemeinen feiern einige der Christen hier fast kein Weihnachten, hängt aber von jedem Einzelnen ab. Die Christen setzen sich hier klar von den Nicht- Glaubenden ab, denn bei den meisten Leuten endet der Weihnachtsabend im Rauschzustand. (Der Alkoholmissbrauch ist hier wirklich ein grosses Problem, obwohl das Bier gar nicht gut schmecken soll...). Liegt u.a. an der Spirale von Arbeitslosigkeit, Sinnlosigkeit und dem daraus folgenden Alkohlmissbrauch.   

Weihnachten in Peru ist ähnlich wie bei uns, mit dem Unterschied, dass es am 24.12. um Mitternacht ein Feuerwerk gibt und anschliessend werden erst die Geschenke an die Kinder verteilt. Die Leute essen Panetones (ca. 20 cm hoher runder Kuchen, gefüllt mit Rosinen und Korinthen oder anderen undefinierbaren kleinen Teilchen, ähnlich dem englischen “Pan- cake” zu Weihnachten) und trinken heisse Chocolate. Nach dem Gottesdienst waren wir mit der ganzen Familie dann Truthahn essen (erinnerte mich ebenfalls an die englischen Weihnachtsbräuche).

 

Am Nachmittag des 24.12. war ich mit Alicia im Altenheim. Ich hatte meine Gitarre dabei und sang “Jingle Bells” u.a. Weihnachtslieder. Der “Guardian”, sprich der Mann, der stets an der Tür aufpasst, hörte uns singen, kam und hörte interessiert zu. Schnell stellte sich heraus, dass er ein guter Sänger ist. Ich gab ihm meine Gitarre und er sang uns zwei Liebeslieder auf Spanisch vor. Anschliessend hatten wir ein sehr interessantes Gespräch über Hitler und über die verschiedenen Vorstellungen der Leute über Deutschland.

Am Abend hatten wir in der Gemeinde einen evangelistisch ausgelegten Gottesdienst, der sehr feierlich war.

Obligatorisch gehen viele der Ileños (Einwohner von Ilo) am 25.12. an den Strand. Das lies ich mir nicht entgehen und so ging ich mit ein paar Leuten aus der Gemeinde an den Strand. Das Joggen am Strand fehlte natürlich nicht!!!

<typohead type=3>Silvester</typohead>

Am letzten Tag des Jahres 2004 entdeckte ich kaum Unterschiede zu unserer Art des Feierns. Das neue Jahr wurde mit einem Feuerwerk begrüsst. Jedoch sah ich in den Strassen kleine Feuer brennen, in denen jeweils eine Puppe mit alten Kleidern verbrannt wurde. Dies bedeuted, dass das alte Jahr verbrannt wird und somit vorbei ist.

In der Gemeinde gab es einen Gottesdienst und anschliessend konnten die Leute noch bis zum Jahreswechsel da bleiben, um einen Film zu gucken, etwas zu knabbern und zu erzählen. Eher nüchtern als emotional verbrachten wir diesen Tag.

 

Hmmm, Meerschweinchen, lecker, lecker, lecker ....

<typohead type=3>Januar 2005</typohead>

Gleich zu Jahresbeginn habe ich ein paar Tage Urlaub in Arequipa gemacht, der zweitgroessten Stadt Perus. Arequipa ist umgeben von drei Vulkanen, der bekannteste heisst MISTI. Es war sehr erholsam und ich genoss es, nach längerer Zeit einmal wieder in einer Großstadt zu sein (guten Cappuccino trinken gehen...). Im Bild nebenan seht Ihr ein “cui”, ein gebratenes Meerschweinchen, eine besondere Spezialität hier in Perú.

Einmal mehr durfte ich die Gastfreundschaft meiner Geschwister erfahren. “¡Mi casa es tu casa!” Und so bin ich Gott einfach dankbar für meine Unterkunft und für meine “Reiseführer”, die mir den Aufenthalt in Arequipa sehr angenehm gemacht haben.

Am Sonntag besuchten wir ein kleine Baptisten Gemeinde, in der ein Pastor aus den Staaten predigte. Es ist immer wieder ein sich- heimisch- fühlen, wenn ich in unter Glaubensgeschwistern sein kann.

<typohead type=3>Februar</typohead>

Mitte Jaunuar bis Mitte Februar erteilte ich in den Ferien einen einmonatigen Englisch Kurs für alle Schüler der Klassen 1 bis 6, was sich für mich als weniger sinnvoll zu Unterrichten herausstellte. Die Erstklässler lies ich separat betreuen und ich unterrichtete im Endeffekt die Klassen 2 bis 6.

Nur wenige der Kinder mögen Englisch sprechen. Die Mehrheit von ihnen hat jedoch Probleme mit der Aussprache oder ist durch s Lehrpersonal demotiviert gewesen. Dennoch machte mir mein Kurs grosse Freude, nicht zuletzt daher, weil  ich einige der Kidds begeistern konnte.

In Peru mangelt es einfach an guten Englischlehrern, die auch die Aussprache beherrschen.

Ich habe eine Missionarin aus Manchester kennengelernt, die mir sagte, dass sogar in den Englisch- Examen gravierende Fehler enthalten seien. Nun ja, mehr brauche ich dazu nicht zu sagen. Im Allgemeinen treffe ich hier sehr wenig Peruaner, die wirklich gut Englisch sprechen können.

So, gegen Ende Februar kamen- Gott sei Dank! - zwei neue Lehrerinnen aus Arequipa und ein Ehepaar mit einem kleinen zweijährigen Sohn aus Lima an unsere Schule. Nicht zuletzt kam noch Alison aus Pararguay zu uns. Unsere Dirketorin suchte in den 3-monatigen Ferien neues Personal und so sind wir nun sehr dankbar fuer den neuen Wind, der mit der Personalerweiterung in die Schule hineinkommen wird.

Persönlich bin ich Gott sehr dankbar für Alison, da ich sie bereits in Paraguay kennengelernt habe und mich mit ihr gut verstehe. In dieser Hinsicht hat Gott mein Gebet nach Personen, mit denen ich reden kann erhört: sie spricht nämlich auch sehr gut Deutsch, da sie drei Jahre in Dtl. (Bremen, Bad Gandersheim) gelebt hat. 

Im Übrigen habe ich mein Domizil gewechselt und lebe nun in einem Haus in der Pampa mit anderen Kolleginnen und der Familie unter einem Dach.

<typohead type=3>Die Besuche im "Altersheim"</typohead>

Alicia und ich haben noch nicht aufgehört, “unsere” Senioren im “Altersheim” (nicht zu vergleichen mit einem Senorenheim in Dtl!!!) einmal in der Woche zu besuchen. Das Geniale ist, dass wir nun jedes Mal bevor wir gehen, mit allen Anwesenden beten können. Einer der Senoren fordert dies geradezu ein. Ich bin Gott dankbar, weil Er die Herzen dieser Menschen mit Freude erfüllt hat. Alfredo hat Krebs- anscheinend im Endstadium, sieht aber nicht danach aus- im Magenbereich und sein Bauch war so aufgeblasen wie ein Luftballon. Mittlerweile ist er auf dem Weg der Besserung, ohne dass er Medikamente einnimmt, da dafúr kein Geld da ist. Er hat Jesus in sein Herz aufgenommen und wir beten regelmässig für Heilung, einfach praktisch. Alfredo ist so voller Freude, die er zuvor nicht gekannt hat. 

Wenn wir kommen, setzten wir uns in die Küche und reden über Geschichten in der Bibel und darüber, wer Jesus war und warum Er der Weg zu Gott ist. Ich kann Euch nur schreiben, dass es nichts Schöneres gibt, als diese gute Nachricht weiterzusagen!!!

<typohead type=3>Hausunterricht</typohead>

Das Unterrichten im Hause Fröschle ist nun nicht mehr nur Vormittags, sondern erweitert worden um zwei weitere Nachmittagsstunden. Dies stellte sich als sinnvoll heraus, da den Kindern sonst zu langweilig ist und da sie so unter Betreuung ihre Aufgaben erfolgreicher machen können.

Beten könnt Ihr für mich, dass Gott mir immer wieder Kreativität schenkt, um den Schulalltag abwechslungsreicher zu machen.

An manchen Tagen fahren Antonella, Priscilla und ich Fahrrad durch die Pampa. Die Kinder sind viel im Haus und so finde ich es gut, wenn sie ab und zu etwas nach Draussen kommen.  

 

So, nun seit Ihr auf dem neuesten Stand der Dinge. Und fast hätte ich es vergessen... Vom AVC kam die Anfrage, ob ich nicht noch mehr Leute hätte, die mich monatlich oder auch mit einem Einmalbetrag finanziell unterstützten könnten. Ein Freundeskreis existiert ja bereits, jedoch fehlen mir noch Leute, die mich regelmässig unterstützen koennten und hinter meiner Arbeit in der Mission stehen. Kein Problem, ob es 5 Euro oder mehr sind, jede Unterstützung ist willkommen. Ich beziehe mein Gehalt vom AVC (Aktionskomitee verfolgter Christen in Nidda), welches ausschliesslich von Spenden getragen wird.

Noch ein dickes Dankeschön an alle, die an mich im Gebet und auch in anderer Form an mich denken.

<typohead type=4>Mit sonnigen Gruessen aus Perú

Eure Danny</typohead>